secondenseconden
der Weg...

ist es das Schicksal, ohne Glück
ich wünsche mir meine Welt zurück

in der ich lebte ohne Zorn
mit starkem Blick nur nach vorn

ohne Zweifel, und ohne Rast
dafür mit Liebe, ohne Hast

was ist passiert, vergangne Nacht
wer hat das Unglück mitgebracht

der Blick verwirrt, die Stimme schwach
das Herz verbrennt, durch Ungemach

wo ist der Weg, den ich einst sah?
war er wirklich einmal da?

Alles dreht sich wild umher
ich seh den Horizont nicht mehr

schwarze Wolken ziehen auf
das Leben nimmt nun seinen Lauf

ohne Weg gibt es kein Ziel,
nur noch Schmerz, und davon viel

ich schliess die Augen, lasse los
bald ist´s vorbei...ganz schwerelos...